Woher die Vorhersagen kommen
Eine Wetter-App ist nur so gut wie ihre Daten. METE0RA erfindet nichts: Sie zeigt die Vorhersagen der nationalen Wetterdienste, dieselben Supercomputer-Modelle, mit denen Meteorologen arbeiten.
Die Modelle
- ECMWF, das Europäische Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage, oft als bestes globales Modell bezeichnet.
- DWD ICON (Deutschland), AROME und ARPEGE von Météo-France, GFS und HRRR der NOAA (USA), GEM von Environment Canada, JMA (Japan) und MET Norway.
Sie kommen über Open-Meteo in die App, einen Open-Source-Dienst, der diese Modelle sammelt und für jeden Ort das beste verfügbare auswählt: ein hochaufgelöstes lokales Modell, wo es eines gibt, sonst ein globales. Ist Open-Meteo nicht erreichbar, wechselt METE0RA von selbst zu MET Norway, und offline zeigt sie die zuletzt gespeicherte Vorhersage mit ihrem Alter.
Alles andere
- Luftqualität und Pollen: der europäische Atmosphärendienst Copernicus (CAMS).
- Wellen und Wassertemperatur: die Meeresmodelle von Open-Meteo.
- Regenradar: RainViewer auf OpenStreetMap-Karten.
- Amtliche Warnungen: MeteoAlarm für Europa, der DWD für Deutschland (über Bright Sky), der National Weather Service für die USA.
Mondphase, Sonnenauf- und -untergang, goldene Stunde und Sonnenstand werden auf deinem Gerät berechnet. Alle Quellen werden in der App unter „Quellen“ genannt.
METE0RA entdecken →